Unser Roulette Lexikon - C
Carrè
Satzmöglichkeit auf vier Nummern, die auf dem Tableau ein Quadrat bilden, zum Beispiel 1, 2, 4, 5 oder 2, 3, 5, 6. Auszahlung: 8-fach plus Einsatz.
Chance
Der Spieler unterscheidet zwischen einfachen Chancen und mehrfachen Chancen. Die einfachen Chancen sind die Chancenpaare Schwarz-Rot, Pair-Impair und Passe- Manque mit einfacher Gewinnauszahlung. Die mehrfachen Chancen sind alle übrigen Satzfelder vom Dutzend bis zum Plein
Chart Technik
Umlegung von Börsen-Charts auf die „Kursbewegungen“ der einfachen Chancen. Die Strategie gilt als aussichtsreich, da dem Kaufverhalten der Aktienkäufer die wahrscheinlichkeitstheoretischen Grenzen des Zufalls gegenüber stehen, die beide einer Periodizität und auch den Grenzwerten der Wahrscheinlichkeit unterliegen.
Der Verlag hat die Rechte an dieser Strategie, die mit der Schrift „Chart 2000“ erhältlich ist.
Château
Henri (1858-1932). Bekannter französischer Roulette- Forscher. Beschrieb und analysierte in der Schrift „Standardwerk der Roulette- Wissenschaft“ die vielfältigen Spielarten auf einfachen Chancen und die klassischen Progressionsarten. Der Erfolg ist umstritten.
Cheval
Satzmöglichkeit auf zwei im Tableau nebeneinander liegende Nummern. Das Stück wird auf die Trennungslinie zwischen den beiden Nummern „à cheval“ gesetzt.
Chip
Anglo-amerikanische Bezeichnung für Spielmarke, in deutschen Casinos als Jeton oder Stück bezeichnet.
Coup
Die im Roulettespiel gefallene Nummer.
Coup de Lion
Beim Spiel auf einfachen Chancen nach Abbruch einer längeren Serie der Satz auf den Rücksprung der Serienchance.
Croupier
Angestellter der Spielbank. In den meisten europäischen Ländern werden die Croupiers nach einem Punktesystem ausschließlich aus den Trinkgeldern (Tronc) bezahlt.
Chefcroupier ist die Bezeichnung für den Tisch-Chef oder Spielleiter. Der Chefcroupier überwacht das Spiel von einem erhöhten Stuhl oberhalb des Kessels und greift bei Streitsätzen klärend und schlichtend ein.
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