Unser Roulette Lexikon - P
Pair
Einfacher Chancenteil der 18 geraden Zahlen.
Pascal
Blaise, frz. Mathematiker und Philosoph (1623-1662). Grundlagen zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Stellte das Pascal’sche Dreieck auf. Er erfand eine Rechenmaschine und konstrruierte das erste Roulette (Rädchen), um Gesetze der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu beweisen.
Paroli
Spielart, bei der nach einem Treffer Einsatz und Gewinn für das nächste Spiel stehen bleiben in der Hoffnung, dass sich der Einsatz potenziert, wenn sich die gesetzte Chance wiederholt.
Partie
Abgeschlossener Spielabschnitt, der mit Gewinn oder Verlust als beendet gilt.
Passe
Einfacher Chancenteil der Zahlen 19-36.
Perdante
Die verlierende Chance. Gegenteil: Gagnante - gewinnende Chance.
Permanenz
Fortlaufende Folge der am Roulette gefallenen Nummern. In den meisten europäischen Casinos werden die Permanenzen opto-elektronisch erfasst. Sie dienen den Spielbanken zur Kontrolle der Normalverteilung und stehen den Gästen als Computer-Ausdruck zur Verfügung.
Phänomen
Sehr seltenes, an das Unwahrscheinliche grenzendes Roulette-Ereignis. So soll zum Beispiel eine Serie von 29-mal nacheinander Passe gelaufen sein.
Platzer
Der nach systematischem Spiel eingetretene Verlust eines bestimmten Spielkapitals. Systemspieler verfügen darüber hinaus in der Regel über hinreichendes Reservekapital.
Platzierung
Das Belegen eines Chancenteils, das entweder vom Spieler selbst oder — außer bei einfachen Chancen und Dutzenden und Kolonnen — vom Croupier vorgenommen wird.
Plein
Der Satz auf der vollen Nummer. Auszahlung: 35-fach plus Einsatz. Beim Plein-Gewinn ist es üblich, „ein Stück für die Angestellten“ abzugeben.
Progression
Die Steigerung der Einsätze. Es gibt Progressionen, die im Verlust steigern, um bei erwartetem Ausgleich von höheren Einsätzen zu profitieren und solche, die im Gewinn steigern, um die Gunst der Stunde mit höheren Sätzen zu nutzen.
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