Unser Roulette Lexikon - T
Tableau
Das grüne (im modernen Outfit auch blaue oder rote) Filztuch mit dem Aufdruck aller Satzfelder der 37 Nummern zur Platzierung der Einsätze.
Teilung
Sätze auf den einfachen Chancen, die nach Erscheinen von Zéro gesperrt sind, können auf Wunsch geteilt werden.
Tendenz
Kurzzeitig gleichgerichteter Überhang. Spielmethoden, die die augenblickliche Tendenz nutzen, gelten als weniger kapitalintensiv als Spiele auf den bisweilen niemals erzielbaren Ausgleich.
Tilgungskraft
Begriff zur Umschreibung der Satzerhöhung bei Progressionen und Überlagerungen. Zum Beispiel ist die Tilgungskraft bei der d’Alembert-Progression beim ersten Satz am stärksten; sie nimmt umso mehr ab, je höher die Einsätze progressiert werden.
Transversale pleine
Dreierreihe auf dem Tableau, zum Beispiel 1-2-3 oder 34-35-36. Gewinn: 11-fach + Einsatz.
Als Transversale pleine werten auch die so genannten „Transversalen von Zéro“ 0-1-2 und 0-2-3.
Transversale simple
Die Sechserreihe auf dem Tableau 1-6, 7-12, 13-18, 19-24, 25-30 und 31-36. Gewinn: 5-fach + Einsatz.
Als Transversale simple werten auch die „ungeraden“ Transversalen 4-9, 10-15, 16-21, 22-27 und 28-33.
Trinkgeld
blicherweise erhalten Croupiers bei jedem Plein-Treffer ein Stück „für die Angestellten“. Weitere Zuwendungen, insbesondere unter dem Gewinnwert eines Pleintreffers, sind nur bei wiederholten Gewinnen angebracht. Croupiers werden in den meisten europäischen Spielbanken nach einem Punktesystem ausschließlich aus dem Tronc bezahlt und sind daher streng auf ihre Zuwendungen bedacht.
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